USA-Kanada-Hawaii - 03.-29.10.2013

03.10. Flug ab Linz - Ankunft in Seattle

Flugroute

Schon um 6 Uhr früh beginnt unsere lange Reise, diesmal in Linz.
Um 9.50 Uhr gehts dann ab Frankfurt nach Seattle - und das in nicht mal 1,5 Stunden! Wenn denn da nicht die Zeitverschiebung von 9 Stunden wäre ...

Service und Komfort wie bei Lufthansa üblich recht gut. Der Blick auf Grönland und die schneebedeckten Berge der Rocky Mountains ist fantastisch!

Das Wetter während des Fluges ist ausgezeichnet und in Seattle regnet es nicht! Es ist bewölkt, aber damit sind wir zufrieden. Wir hatten uns ja darauf eingestellt, hier wahrscheinlich kein gutes Wetter zu haben. Alle Statistiken und der (ungerechte) Ruf als "Regenhauptstadt" sprachen schließlich dafür :-)

Und so landen wir pünktlich schon um 11.15 Uhr in Seattle/Tacoma. Etwas kompliziert gestaltet sich die Gepäckübernahme. Am Südterminal wird es ausgefolgt und über ein Band ins Mainterminal transportiert, in das man selbst mit dem Zug fährt. Von dort nehmen wir den Shuttlebus zu Alamo, dort hatten wir das günstigste Angebot für einen Mietwagen bekommen.

Die Übernahme des Autos wie immer in den USA - gefühlte 30 x "no, thank you" zu allen Zusatzangeboten und "Fast-Drohungen", daß man doch ein Auto mit Allrad nehmen soll (wir hatten ohnehin SUV gebucht) und nicht ausreichend versichert ist, und und und ...
Schließlich hatten wir ja all inclusive gebucht und können beruhigt das gebuchte Auto nehmen. Wir hatten diesmal sogar einen Midsize-SUV genommen, um diese Zeit in Kandada war ein Allradantrieb wohl eine gute Investition, dachten wir.

Der besorgte Alamo Mitarbeiter hatte uns nochmal drauf hingewiesen, daß im Moment die USA-Nationalparks geschlossen sind. Aber wie wir war er der Meinung, daß dies bis zu unserer Ankunft in Yellowstone am 14. Oktober sicher erledigt sei! Und zum Glück sind wir bis dahin ja in Kanada unterwegs ...

Die zur Verfügung stehenden Autos in der gebuchten Klasse hatten fast alle Allrad-Antrieb (wieder mal typisch, was die einem alles einreden wollen) und wir entscheiden uns für einen recht geräumigen, fast neuen Jeep Patriot. Leider hatte keines der Autos Winterreifen, aber die würden wir hoffentlich noch nicht brauchen um diese Zeit.

So starten wir gut gerüstet los - hinein in die Stadt ...