Varanasi, heilige Stadt am Ganges  -  02.-04.03.2013

02.03. Flug nach Varanasi, erster Ghat-Besuch

Trotz des irren Lärms wegen des offenen Fensters hatten wir heute besser geschlafen - war ja auch ein anstrengender Tag gewesen ...

Frühstück ist auch nicht besser als gestern. Pavan ist überpünktlich kurz vor 8 Uhr da, um uns zum Flughafen zu fahren. Das bleibt auch den Rest der Reise so, ist schon recht angenehm, einen verlässlichen Fahrer zu haben.

Heute ist kaum Stau zum Flughafen, vielleicht weil Samstag ist ? Wir fliegen mit Jet-Airways. Neu für uns die Sicherheitskontrolle. Jeder wird von oben bis unten genau untersucht, Frauen in einer Kabine. Ohne Sicherheitsanhänger fürs Handgepäck kommt man nicht ins Flugzeug - die sind hier ja ärger als in den USA, dass es sowas noch gibt? Dieses Sicherheits-Ding zieht sich durch die ganze Reise, auch bei den meisten Sehenswürdigkeiten wird man sehr genau kontrolliert.

Starten pünktlich. Es gibt 2 kleine Wasser und ein würziges "indisches Sandwich". Hatte zwar gelesen, daß man bei Jet nichts essen soll, aber es hat sehr gut geschmeckt und wir hatten keine Probleme damit. Haben halt vorher unsere Hände desinfiziert, wie immer, wenn wir was gegegessen haben. Vielleicht war auch das der Grund, daß wir auf der ganzen Reise absolut keine gesundheitlichen Probleme (zumindest in dieser Richtung) hatten. Damit hatten wir uns nach all den Warnungen und Erzählungen eigentlich nicht gerechnet, war wohl auch etwas Glück dabei ...

Die Landschaft zwischen Delhi und Varanasi ist sehr dicht besiedelt. Überall Felder und Ziegel-Brennereien. Die sollten wir auf unserer weiteren Reise noch sehr oft sehen. Sind im Nu da und kurz nach 12 Uhr sind wir schon abfahrbereit.

Im Flughafengebäude wartet ein Vertreter der örtlichen Agentur und ein Fahrer, die uns zum Hotel bringen sollen. Ein Guide soll uns dann morgen früh abholen - so ein Aufgebot an Leuten extra für uns ...

Die Fahrt ins Hotel dauert fast eine Stunde. Irrer Verkehr und vor allem irrer Dreck überall - was für ein Schock nach dem sauberen Delhi!

Im Hotel Hindustan International Hotel ist recht groß und ganz ok. Bekommen Zimmer 214, recht viele Gäste sind im Moment nicht da.

Wir haben heute kein Programm, das heißt wir können auf eigene Faust was unternehmen. Irgendwo hinzukommen ist mit den unzähligen Tuk-Tuks (Mopedtaxis) und Fahrradrikschas nicht wirklich ein Problem. Wir hatten uns im Internet auch wegen der Preise schlau gemacht, stellten aber schnell fast, daß die Angaben entweder hoffnungslos veraltet oder aber die Fahrer hier extrem unverschämt waren.

Wir fragen an der Rezeption, was denn ein Tuk-Tuk zu den Ghats (Badestellen am Ganges-Fluß) kostet, die Rezeptionistin meint "25 Rupien".  Schnell ist ein Tuk-Tuk da, doch der Mann will 200 Rupien ?!? Draußen auf der Straße finden wir noch einen, der eventuell für 100 Rupien fahren will, für weniger fährt keiner.

Kann ja nicht so weit weg sein, denken wir - nur in welche Richtung müssen wir. Intuitiv entscheide ich mich für links. So gehen wir mal ein paarhundert Meter und werden plötzlich von einer irren Gestankwolke eingehüllt. Die kommt von einem gigantischen Müllberg am Gehsteig, auf dem ein paar Schweine wühlen. Nichts wie weg hier, doch plötzlich steht ein kleines Mädchen vor mir. Hält mir eine Schachtel unmittelbar vor's Gesicht, öffnet den Deckel und ich blick einer Kobra direkt in die Augen.
Wahrscheinlich hat mich nur gerettet, daß uns die Rikschafahrer entdeckt haben und uns im Nu total umzingelt haben - das Mädchen und mit ihr die Schlange sind plötzlich verschwunden :-)
Wir entscheiden uns nach diesem Erlebnis nun doch für eine Fahrrad-Rikscha, obwohl wir auf dem engen Sitz kaum Platz haben. 30 Rupien will der Mann und nach 5 Minuten Fahrt stehen wir in einem gigantischen Stau - nichts geht mehr. Nach weiteren 10 Minuten sind wir da - das Gebäude kommt mir dunkel bekannt vor, das sind sicher die Gebäude vor den Ghats. Wir gehen voller Vorfreude darauf zu und stellen fest, daß wir am Bahnhof sind. Ein Blick auf den kopierten Plan aus dem Reiseführer sagt uns, daß dieser leider ganz am anderen Ende der Stadt liegt - natürlich ist der Rikshafahrer lang schon weg ...
Zum Glück finden wir hier ein Tuk-Tuk (das Angebot an Bahnhöfen ist immer groß) und ein Fahrer erklärt sich bereit, uns für 100 Rupien zu den Ghats zu fahren. Das hätten wir aber auch einfacher haben können :-)

Aber das ist halt Indien pur, wir wollen dieses Erlebnis keinesfalls missen. Ist es doch auch eines der wenigen, wo wir mal allein unterwegs sein konnten ohne daß "auf uns aufgepasst" wurde.

Die Ghats sind wieder ein Schock. Wir fahren gleich zum Dasaswamedh Ghat, die bekannteste Badestelle am heiligen Fluß. Schon toll, was sich hier abspielt. Es sind im Moment sehr viele heilige Männer hier, weil hier in einer Woche ein bekanntes Shiva-Festival stattfindet. Die allein sind schon ein faszinierender Anblick: viele völlig nackt und mit der Asche von Toten beschmiert. Dazu Unmengen von heiligen Kühen, Rudel von Hunden (wir hätten uns doch gegen Tollwut impfen lassen sollen) und natürlich hunderte, wenn nicht tausende Menschen. Die große Badezeit ist jetzt am Nachmittag schon vorbei, nur manchmal ist noch jemand im Wasser.

Langsam wandern wir links die Ghats entlang bis zum bekannten Verbrennungsghat Manikarnika. Gefühlte hundert Mal lehnen wir das Angebot zu einer Bootsfahrt dankend ab und auch den selbsternannten Führern bei den Verbrennungsplätzen sagen wir erst freundlich ab und ignorieren sie später einfach nur mehr - ist nicht so anstrengend.

Wir stehen eine Weile in Sichtweite auf die Verbrennungsplätze. Unglaublich, was hier los ist. Eine Glocke wird geläutet und auf einer Bahre wird ein toter Mensch die Stufen von der Altstadt heruntergetragen. Am leuchtend orangen Tuch ist die Bahre schon von Weitem zu erkennen. Sie wird in den Fluß getaucht und auf den Stufen aufgebahrt. Bei manchen ist sogar das Gesicht sichtbar, wir wollen aber gar nicht so nahe ran gehen wie manch andere Touristen, um die Trauernden nicht zu stören.

Wird einer der Verbrennungsplätze frei, wird der Leichnam mit ca. 200-300 kg Sandelholz mindestens 3 Stunden verbrannt. Auch dafür gibt es natürlich ein festgelegtes Ritual.
Werden die Gebeine und die Asche des Toten dann im Fluß verstreut, ist der Kreislauf der Wiedergeburt unterbrochen und der Tote kann ewigen Frieden haben. In den Häusern bei den Plätzen warten angeblich totkranke Menschen oft sogar lange Zeit auf ihren Tod, denn die Verbrennung wird bereits am Tag des Todes durchgeführt.
Nicht verbrannt werden übrigens Kinder, Schwangere, Leprakranke und Kobra-Opfer. Angeblich dürfen heute die Frauen von Verstorbenen bei der Zeremonie nicht mehr dabeisein, weil sich diese früher immer wieder mal in die Flammen geworfen haben.

Gut alle 10 Minuten wurde während unseres Besuches die Glocke geläutet und ein neuer Trauerzug traf ein. Natürlich haben wir darauf verzichtet, Detailaufnahmen zu machen - auch wir möchten ja wohl kaum Nahaufnahmen vom Begräbnis unserer Lieben im Internet sehen, oder ?

02.03. Ganga-Aarti Zeremonie

Gegen Abend brechen wir auf, zurück zum Dasaswamedh Ghat - bei Sonnenuntergang soll hier die berühmte Ganga-Aarti Zeremonie stattfinden. Sind schon jede Menge Leute da und die Plattformen werden für die Zeremonie bereits vorbereitet. Schon vor 2 Stunden waren hier die ersten Leute gesessen, um gute Plätze zu bekommen, war uns zu langweilig gewesen. Bekommen mit Glück einen ganz guten Platz direkt neben der linken Plattform, von da kann man die Zeremonie sehr gut sehen.

Erst um 19 Uhr geht es dann wirklich los, es ist mittlerweile so voll, daß man kaum mehr umfallen könnte :-)

Berührend fanden wir den Beginn der Zeremonie, als die Menschen alle mitsangen - es sind ja auch Hunderte auf Booten draußen am Ganges, das ist schon ein wunderschönes Erlebnis. Dann beginnt die "Show", alle möglichen Objekte wie Räucherstäbchen, Fackeln, Lichterbäume, Federbüsche werden von den jungen Männern auf den Plattformen hochgehalten und dazu wird nach allen Seiten gebetet. Sehr beeindruckend, aber schon ziemlich touristisch angehaucht. Unser Guide hatte am nächsten Tag gemeint, diese Zeremonie sei nichts wirklich Traditionelles, sondern die gäbe es erst seit ca. 17 Jahren - seitdem es halt Touristen in größeren Mengen gibt ...
Wir hatten später ja auch das Ganga-Aarti in Haridwar miterlebt, dies ist zwar nicht annähernd so spektakulär, war für uns aber sehr viel "spiritueller".

Die Leute rund um uns sind sehr nett und wollen immer wieder ins Gespräch kommen, leider sprechen nur sehr wenige etwas englisch. Wir werden andauernd heimlich oder ganz offen fotografiert, so haben wir auch nicht ganz so ein schlechtes Gewissen, wenn wir dann auch Fotos von den Leuten machen. Normalerweise machen wir das nicht gern, diese "Indische-Gesichter-Präsentationen", die man jetzt überall im Internet findet, finde ich nicht ganz in Ordnung - es sei denn, man würde die Leute dafür auch fair bezahlen ...

Gehen schon los, kurz bevor die Zeremonie zu Ende ist, wir wollen nicht in den allgemeinen "Run" kommen. Das hatten sich offenbar schon viele gedacht, denn es sind schon jede Menge Leute unterwegs Richtung Ausgang. Wir schieben uns also mit den Massen raus zur Straße, wo die Tuk-Tuks warten. Die Preise sind kräftig gestiegen, keiner will unter 200 Rupien fahren - Angebot und Nachfrage halt ...

Die Fahrt wieder ein Abenteuer - zwischen Unmengen von Mopeds, Tuk-Tuks und Fahrrädern und immer wieder knapp an einer Kuh vorbei gehts zurück zum Hotel. Sind um 20 Uhr da und gehen noch zum Abendessen im Hotel-Restaurant. Wir hatten nicht gedacht, daß unser gestriges Essen ist Delhi noch relativ günstig sein könnte, doch hier gibt es nochmal eine Steigerung! Zahlen umgerechnet 33 Euro für 2 Essen vom Buffet und 2 Getränke. Dabei war Angebot und Qualität mittelmäßig, das weiß man aber natürlich am zweiten Tag einer Reise noch nicht.
Aber im nachhinein gesehen ist das wohl der Preis, den man zahlt, wenn man relativ sauber und ohne Gesundheitsprobleme essen will ...

03.03. Morgendliche Bootsfahrt auf dem Ganges

Der Wecker reißt uns um 5.30 Uhr aus dem Schlaf, aber heute wollen wir den Sonnenaufgang auf dem Ganges erleben.

Um 6 Uhr werden wir am Hotel abgeholt, neuer Guide, neuer Fahrer. Fahren zum Dasaswamedh Ghat, von hier startet unsere Bootstour auf dem Ganges. Schon sehr viel los hier, denn die traditionellen Waschungen im Ganges bei Sonnenaufgang gibt es schon seit hunderten von Jahren.

Der Sonnenaufgang über dem Fluß ist wunderschön - da vergißt man natürlich gern, daß der Fluß heute eine unbeschreibliche Kloake ist.

Diese Fahrt ist für uns eines der schönsten Erlebnisse dieser Reise. Unbeschreiblich schön, wie die Menschen im goldenen Morgenlicht hier ihren Glauben zelebrieren. Wir bitten auch nicht, ganz nah ranzufahren, wie es andere Boote machen - auch unser Teleobjektiv haben wir nicht mit. Etwas Privatsphäre sollten diese Menschen schon haben, finden wir!

Fahren erst bis zum Harish Chandra Ghat hinunter. Hier wurde 1987 ein elektrisches Krematorium errichtet. Hauptsächlich für Menschen, die sich die teuren Holzverbrennungen nicht leisten können, erzählt unser Guide. 20 $ würde so eine elektrische Verbrennung kosten, 200 $ eine auf traditionelle Art - das ist natürlich sehr viel Geld für die Menschen hier.

Dann geht es wieder hinauf bis zum Verbrennungs-Ghat Manikarnika. Es ist sehr ruhig hier im Moment, nur zwei Rauchsäulen steigen in den Himmel - im Wasser treiben Blütenteppiche.

Dort ist die gut halbstündige Fahrt zu Ende. Trinkgeld für die Bootsfahrer gibts keines, denn 100 Rupien für beide sind ihnen zuwenig und Unverschämtheit belohnen wir nicht :-(
Sie wurden schließlich ohnehin bezahlt für die Tour und 1,40 Euro für eine halbe Stunde ist mehr als so mancher europäischer Arbeiter heutzutage verdient ...

03.03. Altstadt-Tour

Vom Verbrennungsghat aus gehen wir los zu unserer Tour durch die Altstadt. Unglaublich, wieviel Holz hier überall aufgestapelt ist. Bei 70-100 Verbrennungen pro Tag (Angabe unserer Guides) ist das allerdings auch schnell wieder weg. Daher herrscht natürlich ein reges Treiben hier, interessant anzusehen. Die Gassen sind sehr eng, so mancher Kuhhintern verhindert immer wieder mal das problemlose Durchkommen :-)

Vor allem heißt es ständig aufpassen, nicht in irgendwas reinzutreten - uns ist immer wieder die Zeile aus einem österreichischen Kultlied vor Augen: "Ich steh bis zu den Waden in einem Kuhfladen" :-)

Die Häuser hier waren sicher einmal sehr schön, heute ist alles schon sehr heruntergekommen und der Dreck und Gestank ist schon sehr grenzwertig. Obwohl so ein Spaziergang unbedingt zu einem Varanasi-Besuch gehört, sind wir trotzdem froh, als wir wieder auf der Hauptstraße zurück sind. Nicht zuletzt, weil unser Guide auch recht unmotiviert ist und nicht sehr viel aus ihm rauszulocken ist.

Vor dem goldenen Tempel hat sich eine gigantische Warteschlange gebildet, wahrscheinlich wegen der strengen Sicherheitskontrollen beim Eingang - geduldig stehen die Leute stundenlang an, um ihre Gebete verrichten zu können.
Der Mann von der Agentur hatte uns gestern erzählt, die Mehrheit der Bewohner Varanasis wären Moslems, kaum zu glauben in der heiligsten Stadt der Hindus ...

03.03. Tempelanlage Sarnath

Eigentlich sollten wir gleich weiterfahren nach Sarnath, der Guide wollte seine Tour offensichtlich so schnell wie möglich hinter sich bringen. Doch wozu haben wir denn eine Individualtour - wir wollen erstmal was frühstücken und vereinbaren, daß wir um 13 Uhr vom Hotel zur Sarnath-Tour abgeholt werden.

Das Frühstück ist ganz gut und nach einer Rastpause fahren wir los zur Pilgerstätte Sarnath. Auf dem Weg dorthin erzählt unser Guide die Geschichte von Siddhartha Gautama, dem Begründer des Buddhismus. Wir hatten vor Kurzem eine Dokumentation über einen Teil seines Lebens gesehen und freuen uns, Sarnath mal "live" sehen zu können. Der Überlieferung nach hat er mit nur 35 Jahren eine der heutigen Hauptreligionen der Welt gegründet, anstatt seinem Vater als König nachzufolgen.

Sarnath ist eine der wichtigsten Stationen im Buddhismus. Hier hat Siddhartha Gautama das erstemal die sogenannten "Vier edlen Wahrheiten" gepredigt und damit den Buddhismus gegründet. Auch die ersten fünf Mönche (ehemalige Gefährten aus den Jahren seiner Askese) wurden hier geweiht.

Es gibt ein paar Gebäude, die auf den Resten der im 12. Jhdt. zerstörten Anlage errichtet wurden. Insgesamt nicht sehr beeindruckend - hier zählt auch mehr die historische Bedeutung als die architektonische.

03.03. Zurück an den Ghats

Am Rückweg sollen wir unbedingt noch zur "Seidenfabrik" reinschauen. Eine Bruchbude aus Beton mit 3 Show-Webstühlen. Die Männer beherrschen die Dinger noch nicht mal so richtig und recht schnell ist man im Verkaufsraum. Große Enttäuschung, weil wir nichts kaufen wollen - noch nicht mal einen Schal! Unser Guide verabschiedet sich dann auch gleich von uns und läßt uns vom Fahrer in die Stadt zurückbringen.

Wir lassen uns an der Straße beim Haupt-Ghat aussetzen und verbringen den Rest des Nachmittags dort. Einfach wieder total faszinierend, dem Trubel hier zuzusehen. Obwohl der fürchterliche Ammoniak-Gestank heute noch ärger als gestern ist, manchmal schon fast nicht auszuhalten.

Am Verbrennungs-Ghat ist heute auch mehr los als gestern, in 20 Minuten kommen drei "Begräbnis-Züge" an. Das ist aber irgendwie nicht gruselig, sondern einfach der normale Gang des Lebens hier.

Wir verzichten heute auf das Aarti-Spektakel und fahren etwas früher zurück ins Hotel. Die Tuk-Tuk-Fahrt ist noch aufregender als die letzten beiden. Der Fahrer kurvt mit uns in halsbrecherischem Tempo kreuz und quer durch die Stadt und manchmal muß ich schon die Augen schließen, wenn es besonders knapp wird.
Wir können nur kurzfristig etwas aufatmen, als uns ein Polizist anhält. Natürlich nicht für eine Verkehrskontrolle, sondern er will nur ein Stückchen mitfahren. Schließlich haben wir eine tolle Idee: Wir stellen uns einfach vor, wir sitzen in einem "Indien-Simulator" in einem Vergnügungspark und schon ist es viel lustiger :-)

War ein langer, ausgesprochen interessanter Tag heute und morgen geht es weiter ins hoffentlich ruhigere Khajuraho ...